Macholz, Margarete
1874 (Graudenz) - 1965 (Dresden)
BIOGRAFIE //
1913
Ausbildung an der Königlich-Sächsischen-Kunstgewerbeschule in Dresden
Schülerin bei Georg Erler
Mitglied im Jahr 1919 gegründeten Hiddensoer Künstlerinnenbund (Blaue Kunstscheune in Vitte) (Hiddensee-Motive entstehen)
ab 1920
Studium an der Dresdner Kunstakademie
Schülerin bei Ferdinand Dorsch und Georg Lührig
danach freischaffend tätig, zeitlebens in Dresden ansässig, u.a. in Laubegast
1943
Kunststudien auf Rügen
vor 1945
schuf sie v. a. Stadtansichten von Dresden, nach 1945 Stillleben und Porträts
sie wohnte auf der Reinold-Becker-Straße 26, Dresden-Blasewitz/ Striesen
Werke u.a. in der Städtischen Galerie Dresden,
Städtische Sammlung Freital auf Schloss Burgk, Stralsund Museum (Gouache „Dorfstraße in Neuendorf“)
Literatur
Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts, Hans Vollmer, Dritter Band, S. 284.
Dresslers Kunsthandbuch. Das Buch der lebenden deutschen Künstler, Altertumsforscher, Kunstgelehrten und Kunstschriftsteller, herausgegeben von Willy Oskar Dressler, Berlin 1930, S. 635.
AUSSTELLUNGEN //
regelmäßig vertreten auf den großen Dresdner Kunstausstellungen ihrer Zeit
1944
Aquarell-Ausstellung des Sächsischen Kunstvereins auf der Brühlschen Terrasse
1954
Kollektiv-Ausstellung anlässlich ihres 80. Geburtstages im Albertinum Dresden
1968
umfangreiche Ausstellung im Museum Stralsund
2006
vertreten in der Ausstellung „Künstlerinnen sehen ihre Stadt“ in Dresdner Sezession 89 e.V., Galerie Drei