Heisig, Johannes
1952 (Leipzig) -
BIOGRAFIE //
1973-77
Studium der Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, Diplom; Mitarbeit in der Werkstatt des Vaters Bernhard Heisig
1978-80
Meisterschüler bei Gerhard Kettner an der Hochschule für Bildende Künste Dresden
1979-80
Stipendium an der F+F Schule für experimentelle Gestaltung Zürich
1980-91
Lehrtätigkeit an der Hochschule für Bildende Künste Dresden
1988
Professur und Lehrstuhl für Malerei und Grafik
1989-91
Rektor der Hochschule für Bildende Künste Dresden
1991
Niederlegung des Lehramts; seitdem als freischaffender Künstler in Dresden und Berlin tätig gewesen
2000
Übersiedlung nach Berlin; Filmporträt Ende der großen Belehrung, arte/ZDF
2003
Professur an der Universität Dortmund, Porträtauftrag Willy Brandt für das German History Institute in Washington DC, USA
2007/ 08
Bildfolge „Es war einmal“ in Zusammenarbeit mit der Berliner Mauergedenkstätte Bernauer Straße
2015
Umzug von Berlin nach Teetz in Brandenburg
2020
Brandenburgischer Kunstpreis
Johannes Heisig lebt und arbeitet in Teetz / Brandenburg
Werke u.a. in Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Albertinum, Kupferstich-Kabinett, Kunstfonds, British Museum London, Staatsgalerie Stuttgart, Puschkin-Museum Moskau sowie zahlreiche private Sammlungen
Quelle: https://www.johannes-heisig.de/
AUSSTELLUNGEN //
(Auswahl)
2004
Ausstellungstournee „Aus der Neuen Welt“ Bilder seit 1989
u.a. in Osnabrück, Göttingen, Lübeck
Gastkünstler der Stadt Eisenach in Thüringen
2006
Retrospektive in Meiningen und Kleinsassen
2008
Ausstellung „Es war einmal“ im Abgeordnetenhaus von Berlin
2011
Ausstellungtrilogie „Übergänge“ im Willy-Brandt-Haus Berlin Krähe im Sport- und Erholungszentrum (SEZ) Berlin
Galerie SON, Berlin
seit 2012
vertreten durch „Die Galerie“ Frankfurt a. M., die regelmäßig Einzelausstellungen veranstaltet und Arbeiten auf Messen in Karlsruhe, Seoul, Miami, New York, Paris, Brüssel u. Punta del Este/Uruguay zeigt
2012-13
Wanderausstellung zum 60. Geburtstag u.a. in Frankfurt am Main, Dresden, Eisenach, Oldenburg und Berlin
2014-15
Kunstverein Emsdetten, Marburger Kunstverein
2017-19
museale Einzelausstellung „Klimawechsel“ in der Kunsthalle Jesuitenkirche
Aschaffenburg, Städtisches Museum und Kunstverein Pritzwalk, Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst (dkw) Cottbus, Osthaus Museum Hagen
2018/2019
Grafikmuseum Stiftung Schreiner Bad Steben
Städtische Galerie Landau i.d.Pfalz (Galerie Z)
Beteiligungen u.a. bei Point of no return in Leipzig (MdBK) und Fontane 200 (Neuruppin und Neuwerder)
2020
Einzelausstellungen in Ribbeck, Wiligrad bei Schwerin, Graupa
2026
„Einst war ich älter. Johannes Heisig im Dialog mit Wolfgang Hilbig“ Museum Giersch der Goethe-Universität, Frankfurt am Main