Francke, Carl Friedrich
1799 (Annaberg) - 1872 (Dresden)
BIOGRAFIE //
Friedrich (Carl Fr.) Franck(e)
Die Schreibweise der Familiennamen Franck, Frank, Francke, Franke, Francken und Franken wechselt besonders bei älteren Künstlern häufig – Vermerk Thieme- Becker Bd. 12, S. 333f.
ab Oktober 1829
besuchte er im Alter von schon 30 Jahren die Kunstakademie in Dresden
ab 1832
trat er hier zum ersten Mal mit eigenständigen Arbeiten hervor
seit 1835
lebte er als Maler und Zeichenlehrer in Dresden
Reisen führten ihn durch Polen und Galizien
geschichtlich interessante Darstellung von ihm: „Scheffelgasse und Wallstraße zu Dresden nach dem Barrikadenkampfe im Mai 1849“
er hat fast nur sächsische Landschaften gemalt; bevorzugte gewisse Teile der Sächsischen Schweiz: Festung Königstein, Krippen, das Polenztal, sächsische Schlösser und Burgen
Werke u.a. in Städtische Galerie Dresden mit „Der Loschwitzgrund bei Dresden“ von 1849, Abb. S.96 Loschwitz Ortsgeschichte, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett u .a. „Schloss Hermsdorf bei Dresden“, „Schloss Lauenstein im Erzgebirge“ 1847, „Auf dem Papststein in der Sächsischen Schweiz“, „Biberstein bei Freiberg“
Literatur
Künstlerverzeichnis Thieme-Becker Bd. 12 S. 344.
Ortsverein Loschwitz-Wachwitz e. V. u. a. [Hrsg.] Loschwitz. Illustrierte Ortsgeschichte 1315-2015, 2., verbesserte Auflage, Dresden 2016, S. 96.